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Heilfasten

Heilfasten - DrDross.de

Zur Entschlackung und Entgiftung des Darmes und damit des gesamten Körpers gibt es kaum eine bessere, schnellere und einfachere Methode als Heilfasten. Konsequent durchgeführt fühlen Sie sich danach körperlich und geistig deutlich wohler. Am Anfang steht Ihr Entschluß zu fasten. Dann kommt schnell die Gewißheit, daß 1. Fasten sehr gesund ist, 2. schon eine lange Tradition hat, 3. die Lebenskraft steigert und 4. viel leichter ist als Hungern !

Sie bleiben in der Regel dabei leistungsfähig und können Ihrer beruflichen Tätigkeit, wenn sie körperlich nicht zu schwer ist, weiter nachgehen. Als vorbeugende und regulierende Maßnahme ist Fasten etwas für Gesunde, doch können auch chronisch Kranke unter Anleitung und Aufsicht eines Arztes fasten. Ich empfehle das Fasten meistens den Patienten, bei denen meine Regulationstherapien nicht oder nur unzureichend ansprechen oder bei denen ich eine Dysbiose des Darmes feststelle. Dann sollte eine Symbioselenkung angeschlossen werden. In groben Zügen kann man nach folgendem Schema fasten:

1. Tag: Einleitungstag: viel, d.h. mind. 2 l trinken, ausschließlich Obst, Gemüse und Salate essen, Darmreinigung entweder mit einem Einlauf oder mit Glaubersalz (ersteres ist besser), Bewegung, z.B. Spazierengehen

2.-6.Tag: die eigentlichen Fastentage: nichts essen, nur trinken, mind. 2-3 l, bevorzugt Wasser, schwarzer oder Kräuter-Tee, mind. 1 l Gemüsebrühe ( aus frischem Gemüse oder aus Brühwürfel, ersteres ist besser), tägliche Darmreinigung, Bewegung, Ruhe, zu sich selbst finden, Meditation etc.

7.u.8.Tag: Fastenbrechen, essen wie am 1. Tag, langsamer Aufbau der Mahlzeiten, evtl. zur weiteren Gewichtsreduktion Trennkost

Über die gesamte Zeit hilfreich sind Mundspülungen mit Zitrone. Außerdem ist eine zusätzliche Abpufferung der Übersäuerung des Körpers mit Basenpulver, z.B. Alkala N, Basosyx o.ä., zu empfehlen. Mit einkalkulieren sollten Sie einen bis zwei Krisentage mit schlechter Stimmung, Kopfschmerzen etc., die meistens am 2.oder 3. Tag auftreten. Dann heißt es Durchhalten und sich noch mehr bewegen,am Besten mit Unterstützung durch einen Fastenpartner.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Fasten!

 
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