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Krankheitsbilder

Haeufige Krankheitsbilder - DrDross.de

"Wir behandeln Menschen, nicht Krankheiten."

Es gibt keine zwei gleichen Menschen, also ist vorrangig immer die Individualität des einzelnen Menschen zu berücksichtigen. Demzufolge hat die Diagnose einer Gesundheitsstörung, z.B. chronische Nasennebenhöhlenentzündung, mehr einen beschreibenden Charakter eines Symptomes. Die Ursachen und damit auch die sich daraus ableitenden erfolgreichen Therapie können vollkommen unterschiedlich sein. Die folgende Aufstellung soll nur Anhaltspunkte geben und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Auch kann trotz unserer sehr guten Erfolge bei der Kombination verschiedener Naturheilverfahren niemals eine Garantie auf Erfolg der Behandlungen gegeben werden.

  • Abszesse, einzelne und gehäuft auftretende an verschiedenen Stelle
  • Abwehrschwäche mit Infektanfälligkeit
  • Allergie, Überempfindlichkeit auf Insekten, Nahrungsmittel etc.
  • Amputationsschmerzen, Phantomschmerzen, Stumpfbeschwerden
  • Analbeschwerden wie Haemorrhoiden, Fissuren
  • Angina pectoris, funktionelle Herzbeschwerden, Durchblutungsstörungen, KHK
  • Angstzustände, Panikattacken
  • Apoplexie, neurologische Ausfälle nach Schlaganfällen lassen sich umso besser lindern, je eher die Therapie nach dem akuten Ereignis begonnen wird
  • Arteriitis temporalis, oft in Verbindung mit einer Polymyalgia rheumatica
  • Arthritis, in Ergänzung der meist schulmedizinisch notwendigen Behandlung
  • Arthrose, z.B.Knie, je früher das Stadium, umso besser und dauerhafter die Erfolge
  • Asthma bronchiale, manchmal langwierige Behandlung, oft gute Therapieergebnisse
  • Augenerkrankungen, wie chron. Conjunktivitis, Glaukom,

  • Bechterew-Erkrankung, sehr häufig mit konsequenter Störfeldtherapie zu stoppen

  • Colitis ulcerosa, ein milderer Verlauf bis zur völligen Ausheilung ist möglich
  • Crohnsche Krankheit, ähnliche Erfolge wie bei Colitis möglich

  • Depression, oftmals kann auf Psychopharmaka verzichtet werden
  • Distorsion, akut und hartnäckige Folgen wie: Schwellungen, Bandschwäche usw.
  • Dupuytrensche Kontraktur, die Verhärtungen können weicher werden
  • Durchblutungsstörungen, zu verbessern sind arterielle und venöse in allen Bereichen
  • Dysmenorrhoe, Therapie nach Ausschluss organischer Veränderungen

  • Ekzem, oft ist auch eine Darmsanierung erforderlich
  • Epicondylitis, Therapie auch nach erfolgloser lokaler Behandlung möglich
  • Epididymitis, meist nur mit komplementärer Medizin heilbar
  • Epilepsie, bei erworbenen Formen, bes. nach Verletzungen, Reduzierung der Anfälle
  • Erbrechen, akute und chronische Formen
  • Erfrierungen,
  • Erysipel, akute und chronisch wiederkehrende Formen

  • Fazialislähmung, je früher die Therapie, um so besser die Erfolge
  • Fersensporn
  • Frakturen, die schlecht verheilen, oder um die Heilung zu beschleunigen
  • Furunkel, s. auch bei Abszess

  • Gallenblasenerkrankungen, auch nach Operationen
  • Ganglion, (Überbein), bes. im Handgelenksbereich, Therapieversuch vor OP

  • Harnverhaltung, chronische Formen der atonischen Blase
  • Heiserkeit, akute und chronische Formen
  • Herpes zoster, akut zur Verkürzung der Krankheitsdauer, bei Zosterneuralgien
  • Herzrhythmusstörungen, verschiedene Maßnahmen gegen Dauer u.Häufigkeit

  • Iliosakralgelenksblockierung, häufige Ursache hartnäckiger Rückenbeschwerden
  • Impotenz, oft folgen die psychosozialen Ursachen den organischen
  • Iridozyklitits, meist durch ein Störfeld im Rahmen einer rheumatischen Erkrankung
  • Ischialgie, auch nach erfolglosen Operationen oft Hilfe möglich

  • Karpaltunnelsyndrom, die frühzeitige Therapie kann eine Operation vermeiden
  • Klimakterische Beschwerden, eine Therapie ist auch ohne Hormone möglich
  • Knochennekrosen, aseptische, z.B. M Osgood-Schlatter, M. Köhler etc.
  • Kokzygodynie, auch und besonders nach vorangegangenen Verletzungen
  • Kopfschmerz, Migräne, Spannungskopfschmerz, Horton-Neuralgie usw.
  • Koronare Herzkrankheit, verbesserte Durchblutung > weniger Angina pectoris
  • Krebserkrankungen, während /nach der schulmedizinischen Therapie (s.u.Therapie)

  • Lateralsklerose, amyotrophe, Ziel ist ein Aufhalten des Krankheitsfortschreitens
  • Lebererkrankungen, wie Hepatitis, alle Formen können gebessert werden

  • Ménière-Erkrankung, lohnender Therapieversuch, da kaum Alternativen
  • Multiple Sklerose, frühzeitige Entfernung von Belastungen und Störfeldern

  • Nasennebenhöhlenentzündungen, akute und chronische sind heilbar
  • Neuralgien, z.B. Trigeminus-, Sluder-, Postzoster-, Occipitalis- usw.
  • Nierenerkrankungen, z.B. chron. Entzündungen, Steine

  • Ohrenerkrankungen, Entzündungen, Schwindel, Tinnitus

  • Pankreaserkrankungen, wie akute und chron. Entzündungen, Steine
  • Parkinsonismus, neben dem Dopamin-Ersatz zur Verbesserung der Symptome
  • Prostataerkrankungen, wie Adenome, chron. Entzündungen, Prostatodynie

  • Rheuma, frühzeitige Therapie spart Antirheumatika, verhindert Gelenkversteifungen

  • Schilddrüsenerkrankungen, Über- u. Unterfunktionen, Vergrößerungen etc
  • Schulterschmerzen, auch lange bestehende Beschwerden, oft ist die HWS beteiligt
  • Schwindel, von vielen möglichen Ursachen lassen sich manche dauerhaft beseitigen
  • Sterilität, etliche "Procain-Kinder" nach Injektionsbehandlungen sind vorzuweisen
  • Sudeck-Syndrom, die Neuraltherapie stellt die ursächliche Behandlung dar

  • Urtikaria, Heilung durch Ausschaltung von Störfeldern, Allergien, Darmbelastungen

  • Wirbelsäulenerkrankungen, die Behandlung des ganzen Menschen ist erforderlich

  • Zahnerkrankungen, sind oft Ausgangspunkt von Leiden anderer Körperregionen
 
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