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Getreide-Allergien

Getreide-Allergien - DrDross.de

Weizen, Roggen, Hafer und Gerste sind die häufigsten Getreide-Sorten in unseren Breitengraden. Nach unseren Erfahrungen stellen Allergien gegen Weizen nach Milch und Eiweiß die häufigsten Nahrungsmittelallergien dar. Alle Getreide sind Gräser. Wir beobachten besonders oft Beziehungen zu Pollenallergien.

Getreide als wichtigster Kohlenhydratlieferant ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Die enthaltenen Ballaststoffe sind für die Darmfunktion wichtig, außerdem enthalten alle Sorten wichtige Anteile an Eiweiß, Fetten, Vitaminen und Spurenelementen

Besonders wegen seines hohen Klebereiweißgehaltes wird Weizen gerne in der Lebensmittelindustrie verarbeitet. So ist auch in Roggen- und sogar Dinkelbroten oft ein kleiner Anteil Weizenmehl enthalten.

Weizen ist z.B. in

Brot, Brötchen, Gebäck, Kuchen, Nudeln, Pfannekuchen, Pizza und als Bindemittel in Saucen etc. enthalten.

Kennt der Allergiker die Getreidesorte, gegen die er empfindlich ist, kann er diese leicht durch eine andere Sorte ersetzen.

Als Ersatz für Weizen, Roggen und Hafer

bietet sich die ursprüngliche, alte Weizenform, der Dinkel an. Dieser ist etwas herzhafter im Geschmack und dunkler. Allergien gegen Dinkel sind sehr selten. Auch Grünkern, nicht ganz ausgereifter Dinkel, bietet sich als herzhafte und gesunde Alternative an.

Kamut wird ähnlich gut vertragen, hat einen feineren Geschmack und den optischen Vorteil, genauso hell wie Weizenmehl zu sein.

Buchweizen ist ein Knöterichgewächs und somit kein Getreide, lässt sich aber wie Weizen verarbeiten. Sein Geschmack ist leicht nussig. Pfannekuchen aus Buchweizen sind eine Delikatesse.

Eine gute Alternative in der Küche stellt auch Mais und das daraus gewonnene Mehl, z.B. für Polenta dar.

Reis ist ebenfalls eine sehr verträgliche Getreidesorte und lässt sich auch in Mehlform gut verarbeiten.

Als Ersatz für getreide- und glutenhaltige Bindemittel kommen Kartoffel- und Maisstärke, Johannisbrotkernmehl und Guarkernmehl in Frage.

 
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