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Adjuvante Krebstherapie

Adjuvante Krebstherapie - DrDross.de

Nach Diagnosestellung einer Krebserkrankung, spätestens aber nach einer üblicherweise durchgeführten Therapie mit Operation, Bestrahlung und Chemotherapie stellt sich für den Betroffenen die Frage nach weiteren sinnvollen Maßnahmen. Das Hauptziel einer ergänzenden Behandlung ist die Wiederherstellung eines intakten, leistungsfähigen Immunsystems. Folgende Verfahren hierzu kommen in meiner Praxis zur Anwendung:

  1. Misteltherapie mit Helixor, Iscador oder einem vergleichbaren Präparat. Das Mittel muss injiziert werden. Die Injektionen kann der Patient erlernen und selbst an sich ausführen. Je nach Krebsart kommen unterschiedliche Arten und Stärken in Frage.
  2. Ozontherapie. Hierbei wird Blut aus der Arm-Vene in eine Vacuumflasche geleitet, mit dreiwertigem Sauerstoff = Ozon angereichert und sofort wieder in die Vene zurückgeleitet. Es werden je nach Schwere des Falles 10 - 15 Behandlungen nacheinander 1-3 x / Woche durchgeführt. Jede Behandlung dauert ca. 15-20 Minuten.
  3. Thymustherapie. Der Extrakt wird aus der Thymusdrüse junger, gezielt hierfür gezüchteter Kälber gewonnen und durch überprüfte Verfahren weiterverarbeitet. Die schmerzlose Injektion von Thymusextrakten in einen Muskel ist wesentlich effektiver als die entsprechende Tabletten-Einnahme. Eine Übertragung ansteckender Erkrankungen ist ausgeschlossen. Das Immunsystem wird nachweisbar auch über die Zeit der Therapie hinaus wesentlich gestärkt.
  4. Farblasertherapie zur Entgiftung. Der Ausleitung sog. Toxine, die eine gesunde Regulation im Körper erheblich stören können, wird immer mehr Bedeutung beigemessen. Diese relativ neue, auf den Einzelnen gezielt abgestimmte, individuelle Therapie ist das wohl z.Zt. wirksamste Verfahren. Es kann mit biologischen Medikamenten noch wirkungsvoll unterstützt werden. Parallel dazu sind große Trinkmengen reinen Wassers notwendig.
  5. Isopathie. Zunächst ist zur genauen Diagnosestellung eine Blutuntersuchung in einem speziellen Dunkelfeld-Mikroskop erforderlich. Danach wird die Therapie mit Isopathischen Präparaten aus der Pilzphase und immunbiologischen Präparaten aus der Bakterienphase festgelegt. Gleichzeitig bekommt man einen Eindruck über eventuelle Ernährungsfehler und kann diese korrigieren.
  6. Neuraltherapie nach Huneke zur Beseitigung von Störfeldern. Von alten Narben, ehemals entzündeten Organen oder chronisch gereizten Regionen können sich Störungen auf den gesamten Körper auswirken und zur Entstehung von Krebs beitragen, bzw. diesen unterhalten. Mit Hilfe einer vorangestellten Thermographie lassen sich diese Regionen lokalisieren und Aussagen über die Belastung sowie die Regulationsfähigkeit des Organismus machen (siehe Extra-Info zur Thermographie). Dann erfolgt die gezielte Auslöschung dieser Störfelder mit neuraltherapeutischen Injektionen oder Laser.
  7. Orthomolekulare Medizin. Diese beinhaltet die gezielte oder auch breit gefächerte Gabe von Vitaminen, Spurenelementen, Mineralien und Antioxydantien. Am bekanntesten sind Vitamin C und E, Selen, Zink und Q 10. Hierunter fällt auch der Ausgleich einer meist bestehenden Gewebeübersäuerung mit Basenmitteln.
  8. Enzyme. Es gibt immer mehr Hinweise und Bestätigungen durch groß angelegte Untersuchungen, dass die hochdosierte Einnahme von pflanzlichen Enzymen das Immunsystem ( bes. die sog. T -Helferzellen ) bereinigen und in der Abbauarbeit von Tumorzellen unterstützen kann. Außerdem wird die Blutviskosität verbessert und das Thromboserisiko erheblich reduziert.
  9. Darmsanierung. Der Darm mit den verbundenen Drüsen ist unser wichtigstes Organ für die Bildung eines intakten Immunsystems. Deshalb ist es wichtig, etwaige Fehlbesiedlungen mit „falschen“ Bakterien (Dysbiose), Parasiten und Pilzen aufzudecken und zu korrigieren. Auch Nahrungsmittelallergien können sich negativ auf die Darmflora auswirken und sollten vermieden oder wenn möglich, geheilt werden.
  10. Pulsierende Magnetfeldtherapie. Mit einer regelmäßigen Anwendung von Magnetfeldern mit bestimmten Frequenzmustern kommt es zu einer Neuorientierung der Abwehr und damit auch zu einer Vermeidung des Entstehens neuer Tumoren.

Von besonderer Bedeutung ist auch eine gesunde Ernährung. Immer deutlicher kristallisiert sich heraus, welch große Bedeutung die aufgenommene Nahrung mit allen möglichen Schadstoffen für unsere Gesundheit hat. Für Krebskranke gilt es, möglichst basenreich, vollwertig und eiweißarm zu essen. D.h. vegetarisch orientiert wenig Fleisch (kein Schwein) und Milchprodukte, eher Meeresfisch; viel frisches Gemüse, Salate, Kartoffeln, Reis und Produkte aus Vollkorngetreide. Lebensmittelzusatz- und Konservierungsstoffe möglichst meiden. Viel sauberes, gutes Wasser trinken. Möglichst auf Genussmittel wie Kaffe; Alkohol und Zigaretten verzichten.

 
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